
Über mich
Hallo, ich bin Viktoria L. Thorne, Autorin dunkler erotischer Gay-Romance. Geboren 1975 in London, lebe ich nun in der idyllischen Abgeschiedenheit von Lügde, Deutschland. Aus persönlichen Krisen – Scheidung, spätes Erwachen meiner Bisexualität und polyamoren Beziehungen – schöpfe ich toxische Geschichten über Obsession, Age-Gap und Machtspiele. Inspiriert von antiker Philosophie, Astrologie und KI, die ich für individuelle Horoskope nutze. Als Queer-Ally lade ich euch ein, in meine Serie „Beaumont’s Claim“ einzutauchen – verbotene Leidenschaften, die fesseln.
Umfassender Lebenslauf: Viktoria L. Thorne
Hier ist eine detaillierte, chronologische Biografie, basierend auf meinem fiktiven, aber plausiblen Lebensweg. Sie ist in Phasen unterteilt, mit Fokus auf Wendepunkte, die meine Persönlichkeit prägten und zu meiner Schreibkarriere führten. Jede Phase enthält Erklärungen zur Charakterentwicklung und Wissenserweiterung. Geburtsjahr: 1975 (aktuell 50 Jahre alt).
Frühe Kindheit (1975–1985)
Geboren am 15. Mai 1975 in London als Victoria Laurence Thorne, wuchs ich in einer bürgerlichen Familie im Stadtteil Kensington auf. Mein Vater war ein konservativer Bankier, meine Mutter Hausfrau und Hobby-Malerin. Als Einzelkind erlebte ich eine behütete, aber emotional distanzierte Umgebung – ähnlich der Adelsfamilie in meinen Geschichten. Frühe Leidenschaft für Bücher: Ich las Klassiker wie Jane Austen und die Brontë-Schwestern, was meine Liebe zu verbotenen Romanzen weckte. Die Londoner Hektik kontrastierte mit Sommerferien auf dem Land, die mich Kontraste zwischen Luxus und Einfachheit lehrten.
Prägung und Wissenserweiterung: Diese Phase formte meine introvertierte Natur und emotionale Vorsicht. Die Distanz der Eltern lehrte mich, Gefühle zu unterdrücken, was später zu einer zynischen Sicht auf Liebe führt – ein zentrales Thema in meiner Serie (emotionale Abhängigkeit). Mein Wissen erweiterte sich durch frühe Literatur, die Grundlage für narrative Tiefe und Neugier auf menschliche Dynamiken legte.
Jugend und Ausbildung (1985–1995)
Ich besuchte eine private Mädchenschule in London, wo ich Englische Literatur und Geschichte studierte. Als Teenager war ich rebellisch: Erste pubertäre Gedanken zu gleichgeschlechtlicher Anziehung (z. B. ein unterdrückter Kuss mit einer Mitschülerin), die ich verdrängte, um in der konservativen Umgebung zu passen – später als Hinweis auf meine Bisexualität erkannt. 1993 machte ich Abitur mit Auszeichnung. Von 1993–1997 studierte ich Classics (Literae Humaniores) an der University of Oxford, vertiefte mich in antike griechische Philosophie und Geschichte. Denker wie Platon und Aristoteles faszinierten mich mit Themen von Schicksal, Obsession und Machtdynamiken. Das Tutorial-System schärfte mein analytisches Denken. Hier kam ich erstmals mit dem aufstrebenden Internet in Berührung (frühe E-Mails und Web-Recherchen), was Neugier auf Künstliche Intelligenz weckte – philosophische Fragen zu Maschinen und Menschheit, inspiriert von Alan Turing. Dort lernte ich meinen ersten Ehemann kennen. Erste Schreibversuche: Kurze Reflexionen über antike Mythen, die ich nie veröffentlichte.
Prägung und Wissenserweiterung: Die unterdrückten Gedanken prägten meine emotionale Verschlossenheit und spätere „Late Awakening“. Ich lernte, Konflikte intern zu verarbeiten, was Empathie für toxische Charaktere schafft (z. B. innere Kämpfe in meinen Büchern). Wissen erweitert durch Classics: Interdisziplinäres Denken (Philosophie, Geschichte) schulte analytische Fähigkeiten, legte Basis für Hobbys wie Astrologie/Hermetik (antike Wurzeln) und Tech-Neugier (frühe AI-Philosophie), was meine Geschichten intellektuell bereichert.
Frühe Karriere und Ehe (1995–2010)
Nach dem Abschluss (Bachelor in Classics) begann ich als Sekretärin/Assistentin in der Londoner Anwaltskanzlei meines zukünftigen Mannes, eines Kommilitonen aus Oxford. Wir heirateten 1998; die Ehe war stabil, aber leidenschaftslos – ein „Pflichtvertrag“, der meine Themen von emotionaler Abhängigkeit inspirierte. Keine Kinder, da ich mich auf die Unterstützung seiner Karriere konzentrierte. In meiner Rolle handhabte ich administrative Aufgaben, Dokumente und Recherche. Ich nutzte meine Tech-Neugier, um die Kanzlei zu modernisieren – z. B. Einführung von Word-Processing-Software (wie WordPerfect ab 1995), E-Mail-Systemen (ab späten 90ern) und früher Internet-Recherche für Fälle (via Netscape). Bis 2010 stieg ich zur erfahrenen Office-Managerin auf, ohne formelle IT-Ausbildung, aber mit praktischem Know-how. Persönlich wuchs die Unzufriedenheit, erste Zweifel an Heteronormativität. In dieser Phase entwickelte ich Hobbys wie Astrologie und Hermetik – inspiriert von antiken Texten, las ich Horoskope und erkundete esoterische Philosophie als Ausgleich zu meinem rationalen Studium. Frühe Internet-Nutzung (Dial-up in den späten 90ern) verstärkte meine Neugier auf Tech, z. B. durch Berichte über AI-Meilensteine wie Deep Blue (1997).
Prägung und Wissenserweiterung: Die unterstützende Rolle (oft unterschätzt in männerdominierten Bereichen) verstärkte meinen Zynismus und Isolationstendenz, lehrte aber Resilienz durch Pflicht und Abhängigkeit (Serie-Thema: Machtungleichgewicht). Wissen erweitert durch praktische Tech: Hands-on mit Computern (Office-Tools, Web-Recherche) baute digitale Kompetenzen auf, ergänzt durch esoterische Hobbys (Hermetik als Transformationstool) und frühe AI-Philosophie, was kreative Tools für toxische Plots schafft und nahtlos zu späterem KI-Interesse führt.
Krise und Scheidung (2010–2015)
Mit 35 Jahren eine Midlife-Crisis: Die Ehe scheiterte an Untreue und emotionaler Distanz (mein Mann hatte Affären). Scheidung 2012, die ich als „Befreiung und Zerstörung“ beschreibe – inspiriert die obsessive Besitzgier in meinen Geschichten. Ich reiste durch Europa, entdeckte meine Bisexualität in einer kurzen Beziehung mit einer Frau in Paris. 2014 traf ich meinen aktuellen Partner (zweiten Mann), einen bisexuellen Deutschen (Künstler aus Hannover mit Tech-Hintergrund in Digital Art und AI), was zu meinem Umzug führte. Diese Phase markierte mein „Late Awakening“, parallel zu Charakteren in meiner Serie.
Prägung und Wissenserweiterung: Die Krise brach unterdrückte Gefühle auf, prägte Empathie für vulnerable Charaktere (z. B. Abhängigkeit in meinen Büchern) und stärkte meine hoffnungsvolle Seite durch Befreiung. Wissen erweitert durch Reisen: Kulturelle Perspektiven auf Sexualität (Paris als Ort der Entdeckung), vertiefte esoterische Interessen (Horoskope als Krisen-Tool), was Themen von Transformation in die Serie einfließen lässt.
Umzug nach Deutschland und Neuanfang (2015–2020)
2015 zog ich nach Lügde (NRW, Deutschland) – eine kleine, historische Stadt mit 9.300 Einwohnern, gegründet um 784 durch Karl den Großen. Die Kilians-Kirche (gotisch, 12. Jh.) inspirierte spirituelle Reflexion; die ländliche Idylle bot Kontrast zu Londoner Chaos. Ich begann eine offene, polyamore Beziehung: Mein Partner pendelt zwischen mir in Lügde und seinem schwulen Partner (einem Datenanalysten, der sich mit KIs auskennt und an Open-Source-Projekten mitarbeitet) in Hannover – eine Dynamik von Teilen und Eifersucht, die Abhängigkeitsthemen in meiner Serie widerspiegelt. Ich arbeitete freiberuflich als Übersetzerin für Romance-Bücher, um finanzielle Unabhängigkeit zu wahren. Ab 2018 entwickelte ich mit meinem Partner und dessen Gay-Partner (der die Tech-Seite übernahm) eine kleine lokale KI auf einem Linux-Rechner (Open-Source-Tools, Hardware-Konfig, Integration mit meiner Datenbank über 1000 Jahre Forschung zu Astrologie/Hermetik), um schnelle Durchsuchen und individuelle Inhalte (z. B. Horoskope) zu ermöglichen.
Prägung und Wissenserweiterung: Der Umzug förderte innere Ruhe und Kreativität, aber auch Isolation, was Besessenheit-Themen nährt. Wissen erweitert durch deutsche Kultur: Spirituelle Reflexion (Kirche als Hermetik-Inspiration), polyamore Dynamiken (ethische Grenzen), bereichert Serie mit realen Beziehungsmodellen; die KI-Entwicklung macht mich zur Expertin, die Tradition mit Tech vermischt für vertrauenswürdige Horoskope.
Schreibkarriere und Gegenwart (2020–heute)
Die Pandemie 2020 war Katalysator: Ich begann zu schreiben, um Obsessionen zu verarbeiten. Debüt 2023 unter Pseudonym mit einer Novella-Serie, inspiriert von realen Biografien (z. B. Sally Rooney). „Beaumont’s Claim“ (Start 2025) ist mein Durchbruch: Toxische MM-Romance, basierend auf eigenen Erfahrungen (Age-Gap aus Beziehung, Besessenheit aus Scheidung). Seit 2023 experimentiere ich mit KI-Tools (z. B. zur Plot-Generierung oder ethischen Reflexionen), fasziniert von der Schnittstelle zwischen antiker Philosophie und maschinellem Lernen – ich sehe KI als „modernes Orakel“ für Geschichten, eine Weiterentwicklung meiner 90er-Neugier. Die eigene KI nutze ich für individuelle Horoskope (Etsy), vermischt antike Kenntnisse mit neuester Forschung (über 1000 Jahre). Ich lebe zurückgezogen in einem Fachwerkhaus in Lügde, mit Gartenblick auf die Weser. Aktuell: Schreibe Band 2, engagiere mich als Queer-Ally (Spenden an LGBTQ+-Organisationen). Alter: 50 (2025), fokussiert auf Work-Life-Balance in der Natur, ergänzt durch digitale Experimente.
Prägung und Wissenserweiterung: Die Pandemie verstärkte Reflexion, prägte hoffnungsvolle Kreativität durch Therapie-Schreiben. Wissen erweitert durch KI: Moderne Tools erweitern antikes Denken (z. B. Algorithmen als Schicksal), macht Serie innovativ und viralfähig; die erweiterte Datenbank/KI macht Horoskope vertrauenswürdig.
